Bühnenprojekte 

Akkordeon Solo, Sopran & Akkordeon, Symphonic Rock & Akkordeon
Zu CDs und Verlagsarbeit

Akkordeon solo

"Außergewöhnlich wäre auch zutreffend für den nächsten Programmpunkt, „La Campanella“ von Rudolf Würthner. Diese Konzertetüde über ein Thema Paganini in der Kombination Matthias Matzke als Solist zusammen mit dem Akkordeon-Orchester schlug im Saal ein wie eine Bombe. Un-glaublich, mit wie viel Virtuosität Matzke vortrug, wie die Finger über die Tasten sausten, wie mit konzentrierter Leichtigkeit Musikalität spürbar wurde und wie diszipliniert Solist und Orchester klanglich eins wurden. Wahrlich meisterhaft!"

Stephan Wuttke (Schorndorfer Nachrichten), Mai 2019

Abwechslung & Vielseitigkeit

Hat das Akkordeon sich immer noch mit Vorurteilen herumzuschlagen? Oder wird ein Konzerterlebnis umso erfrischender, wenn es überraschen kann? Durchdachte Interpretationen klassischer Stücke, originelle Arrangements bekannter Songs und  Eigenkompositionen, die das Akkordeon weit außerhalb irgendeiner bestimmten Schublade präsentieren, lassen kein Auge trocken.

Virtuosität & Sinnlichkeit

Jedes Konzert ist einzigartig. Aus etwa vier Stunden Konzertrepertoire lässt sich für unterschiedliche Anlässe ein stimmiges Konzertprogramm entwerfen: Vom klassischen Kirchenkonzert bis zu einem auflockernden Showact einer Firmenveranstaltung.

Schnelle Finger und beeindruckende Virtuosität sind dabei immer nur eine Seite der Medaille und ergänzen sich mit zarten und melancholischen Klängen, für die das Akkordeon nicht nur im Tango berühmt wurde.

Flexibilität & Zusammenarbeit

Für Doppelkonzerte mit Akkordeon- oder Blasorchester existiert inzwischen ein ganzer Fundus an Arrangements und Kompositionen auf die für ein Programmhighlight oder gemeinsames Finale zurückgegriffen werden kann.

Außerdem ist es jederzeit möglich, einen (noch nicht vorgesehenen) Improvisationsteil über ein Stück aus Pop, Rock oder Jazz einzufügen und damit ein Stück aus dem Repertoire der Gastgeber zu einem gemeinsamen Erlebnis werden zu lassen.

Auch mit Begleitmusikern in Jazz-Trio-Formation gibt es genügend Stücke, um mit wenig Probenaufwand ein stimmiges Programm zu entwerfen.

"Matzke gilt in der Akkordeon-Szene als das, was David Garrett mit seiner Geige ist: ein Superstar.

Auch Matzke setzt wie der berühmte Geiger auf Klassik, Crossover, Jazzelemente, persönliche Note, Charme und Atmosphäre. Auch ihm gelingt es sofort, das Publikum vor allem mit seinem elektronischen Digitalakkordeon in den Bann zu ziehen."

Silke Fux (Pforzheimer Zeitung), 24. September 2018

"Synthonic Rock"

Der Projektname ist eine Verschmelzung von Symphonic und Synthesizer, da das Quartett - untypisch für dieses Genre - ganz auf Playbacks verzichtet. Alle Orchesterpassagen sowie die Bassstimme kommen in diesem Fall vom Digitalakkordeon und machen die klangstarken Arrangements auch fingertechnisch zu einem Erlebnis!

Rockig und doch konzertant

Vom abendfüllenden Tribute mit Stücken der finnischen Metal Band „Nightwish“ bis zu Soundtrack und Eigenkompositionen verspricht ein Konzert mit Synthonic Rock ein atmosphärisches Programm, das düstere Gänsehautmomente mit energiegeladener Spielfreude zu einer packenden Performance verschmilzt - bei weitem nicht nur für Metal Fans.

Einzigartige Live-Show

Wo viele Bands auf blendende Lichteffekte und Pyrotechnik setzen, baut Synthonic Rock auf eine lebhafte und nachvollziehbare Live-Performance.

Die mimische und stimmliche Ausdrucksfähigkeit der Sängerin Leonie Kratz verbindet sich mit Fingerakrobatik am Akkordeon; die Special Moves des studierten Schauspielers Fabian Horn an der Gitarre werden zum besonderen Hingucker und ergänzen sich mit dem coolen und soliden Schlagzeugspiel von Drummer Fabian Matzke.

Sopran & Akkordeon

"Die beiden jungen Musikprofis hatten im Nu die Herzen der Zuhörer gewonnen mit der außergewöhnlichen Kombination aus höchster Akkordeonkunst und eingehendem Sopran - sei es mit klassischen Arien von Mozart bis Dvorak oder auch bei Matzkes Eigenkompositionen.

Ob Franz Schubert sich eine solche Version seines „Am Brunnen vor dem Tore“ hätte vorstellen können? Mit einem sowohl stimmlich als auch akkordenistisch fulminanten „The Phantom of the Opera“ krönte das Duo Kratz/Matzke letztlich seine Darbietungen.
Nach diesen musikalischen Leckerbissen stellte sich die Frage, was sollte danach noch kommen für einen gebührenden Abschluss des konzertanten Abends? Die Antwort darauf war einfach: Die Solisten trugen zusammen mit dem Akkordeon-Orchester „The Prayer“ von David Foster in einer berührenden Art und Weise vor, dass Gänsehaut angesagt war“. Und die Zugabe „Thank you for the Music“ war dann der perfekte Abspann für ein Konzert, geprägt von höchster musikalischer Qualität mit emotionalem Tiefgang. Schön, so etwas erleben zu dürfen."

Stephan Wuttke (Schorndorfer Nachrichten), Mai 2019

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